Information des Schulträgers: 

Stand 27.05.2021

Wechsel in Präsenzunterricht in der Schule und Regelbetrieb in den Kitas

Ab 31. Mai 2021 kehren die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 6 der Grund- und Förderschulen im Landkreis Teltow Fläming in den Präsenzunterricht zurück. Die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden allgemeinbildenden und beruflichen Schulen, Förderschulen sowie der Schulen des Zweiten Bildungswegs folgen ab 7. Juni 2021.

Grund ist, dass die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Teltow-Fläming seit dem 24. Mai 2021 an drei aufeinanderfolgenden Tagen unter dem Schwellenwert von 50 Neuinfektionen liegt.

Ist der Präsenzunterricht gestartet, bleibt er bis zum Beginn der Sommerferien bestehen, sofern nicht die Regelungen der Bundesnotbremse ab einer Inzidenz von mehr als 100 greifen. Wird der Wert von 100 dauerhaft überschritten, findet der Unterricht wieder im Wechsel von Distanz- und Präsenzunterricht statt.

Die Testpflicht – also das Vorlegen einer tagesaktuellen (nicht länger als 24 Stunden zurückliegenden) Bescheinigung über einen Antigen-Schnelltest oder einen anderen Test auf das Coronavirus SARS- CoV-2 mit negativem Testergebnis an zwei bestimmten, nicht aufeinanderfolgenden Tagen einer Schulwoche – bleibt bestehen. Geimpfte oder genesene Schülerinnen und Schüler, in der Schule Tätige und sonstige Personen benötigen keinen Testnachweis mehr.

An Tagen mit Präsenzunterricht können alle Schülerinnen und Schüler – wie bisher – den Hort besuchen. Für die Sommerferien hat die Landesregierung zudem beschlossen, dass der Hortbetrieb in allen Landkreisen und kreisfreien Städten mit niedrigen Infektionszahlen Hort als sogenannter Ferienhort stattfinden kann. Dies bedeutet, es kommt für eine Teilnahme am Ferienhort nicht darauf an, ob für die Kinder eine Notbetreuung bewilligt wurde.

Ab 1. Juni gehen die Kitas wieder in den uneingeschränkten Regelbetrieb. Der bisherige Appell, Kinder im vorschulischen Bereich möglichst Zuhause zu betreuen, wird nicht aufrechterhalten. Die Horte und Kindertagessstätten können wieder vollumfänglich genutzt werden.

 

 

Danke....

 

Die Grundschule Dahme hat vom Autohaus Ford Hoffmann und vom Förderverein der Grundschule mehrere CO2-Messgeräte gesponsert bekommen. Dafür bedanken wir uns recht herzlich.

Diese CO2-Geräte sollen den Lehrerinnen und Lehrern künftig erkennen helfen, wann es Zeit zum Lüften ist. Das ist während der Corona-Pandemie umso wichtiger, weil häufiges Lüften als Maßnahme empfohlen wird, das Risiko zu senken, sich mit dem Covid-19-Virus zu infizieren. Wenn der CO2-Gehalt in der Raumluft steigt, verfärbt sich die Anzeige des kleinen Gerätes von Grün über Gelb auf Rot. Spätestens bei Rot sollten die Fenster geöffnet werden, möglichst auch die Tür, damit Durchzug entsteht.

Die Schule begrüßt den Einsatz dieser Geräte sehr, wenngleich es bisher leider nicht möglich ist, jeden Klassenraum damit auszustatten, da die Anzahl der zur Verfügung stehenden Geräte noch nicht ausreichend ist.

 

Lydia Lehmann

Konrektorin Grundschule Dahme/Mark